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#1

08. Ogerzähne und Hühnerdiebe

in Auf Aves' Spuren - die Abenteuer 08.08.2011 15:28
von Swente • Meister des Schwarzen Auges | 781 Beiträge



"Es war einmal die mächtige Zauberin Jindzia, die nichts sehnlicher begehrte, als die schönste Menschenfrau auf Dere zu sein. Deshalb suchte sie ohne Rast und Ruh nach dem legendären Amulett der Schönheit, das nur im Feenland gefunden werden konnte. So reiste sie durch die Zauberwelten bis zu jenem Tag, als sie das Amulett endlich fand. Doch die nun erlangte Schönheit hatte einen großen Preis: Jindzia verlor all ihre magische Macht und wurde zur einfachen Menschenfrau. Zu allem Übel aber war grade jetzt die Not im Land am größten, denn ein finsteres Wesen der Anderwelten war durch Jindzia in unsere Welt gelockt worden und ließ Dunkelheit und Unwetter herbeikommen. Vielleicht begehrte es ob seiner Hässlichkeit selbst gar das Amulett der Schönheit. Nun bereite die Zauberin ihren einstigen Wunsch und starb in Gram und Zorn. Das gierige Feenwesen aber soll noch heute in den Tiefen der Wälder umhergehen - und auf der Suche nach Schönheit und Liebe Unheil über die Lande bringen. Das Amulett dagegen ist bis zum heutigen Tag verschollen"
Lokales Märchen, gehört auf dem Birnauer Jahrmarkt, von Alberich dem Geschichtenerzähler


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#2

RE: 08. Ogerzähne und Hühnerdiebe

in Auf Aves' Spuren - die Abenteuer 24.08.2011 23:02
von Swente • Meister des Schwarzen Auges | 781 Beiträge

Auf ihrem Weg durch die nostrische Wildnis, immer der Küste entgegen, kamen die Helden in das kleine Dorf Unkenteich. Dort herrschte helle Aufregung: Ein angeblich von einem Dämon besessener Hahn wurde dem läuternden Feuer übergeben und am nächsten Tag sollte eine Hexe, die man mit dem Hahn auf einer Lichtung bei rituellen Handlungen erwischt habe, der Hexenprobe übergeben werden. Bis dahin hat man die anscheinend geistig zurückgebliebene Frau, die sich Umbrabra nennt, im Brunnenschacht gefangen. Die Gruppe unterhielt sich mit den Bürgern des Dorfes, insbesondere dem Voigt Roderick und der Witwe Kunlika, deren Hahn es war, der bei der Zeremonie von Umbrabra benutzt (und vorher gestohlen) wurde. Sie ließen sich von ihrer Meinung, die Hexe betreffend nicht abbringen. Eine "Untersuchung" im Haus der Witwe brachte erstaunliches zutage: Im Suppenkessel erschien das geisterhafte Abbild eines Magiers, der die Helden bat, Umbrabra zu befreien und zu seinem Turm zu bringen, auf dass ihr geholfen werde. Also lenkten die Helden die Wachen mittels eines Bannbaladins ab und befreiten die vermeintliche Hexe, die sich nur in gebrochenem Garethi verständigen konnte, vor Dreck starrte und zum Himmel stank. Sie flohen aus dem Dorf und brachten Umbrabra in den Wald. Die wollte die Helden so schnell wie möglich zu der Lichtung führen, auf der sie auch Gefangen genommen wurde. Angeblich gäbe es eine dunkle Bedrohung für den Wald. Das Verhalten Umbrabras war sehr seltsam. Sie schien den Wald schützen zu wollen, war jedoch gelegentlich etwas grob. Einem verletzten Raben wollte sie gar den Kopf abbeißen, ehe sie davor zurück schreckte. Dann kamen die Vielfraße: Ein ganzes Dutzend überfiel die Gruppe und brachte sie in arge Bedrängnis. Bogumil, Frumold und Silaya trugen alle zum Teil schwere Verletzungen davon. Nur dank der Beeren aus der Anderswelt, die sie in dem Pilzkreis nahe Birnau gefunden hatten, konnten sie sich Retten. Einem der Vielfrasse gelang es aber, Umbrabra das Amulett, dass sie um den Hals trug zu entreißen. Zwar konnten die Helden die Tiere zur Strecke bringen, doch staunten sie nicht schlecht, als sich Umbrabra vor ihren Augen in eine 3 Meter große Ogerin verwandelte...

Für den ersten Abend erhalten alle Helden 80 AP, für den Kampf gegen die garstigen Vielfraße nochmals jeder 36.

Darüber hinaus erhalten:
Ulfried: 28 AP und eine SE in Überreden
Frumold: 30 AP und eine SE in Fahrzeug lenken
Silaya: 25 AP und eine SE in Heilkunde Wunden
Bogumil: 22 AP und eine SE in Fechtwaffen für den spektakulären Patzer

Das Buch der Schutz- und Nutzzauber enthält: die Thesen für die Zauber Claudibus Clavistibor und Cryptographo Zauberschrift, sowie spezielle Erfahrungen in dem Zauber Gardianum und den Talenten "Fallen stellen" und "Mechanik"


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#3

RE: 08. Ogerzähne und Hühnerdiebe

in Auf Aves' Spuren - die Abenteuer 30.08.2011 23:04
von Swente • Meister des Schwarzen Auges | 781 Beiträge

Nachdem sich die Helden mit Umbrabars Oger-Sein arrangiert haben, zogen sie weiter zur Lichtung. Dort waren einige schwarze Steine aufgestellt, die anscheinend die Verderbnis auch dort hin tragen sollen, wo bisher noch die Kraft des Waldes aktiv ist. Der Geist der Eiche nahm Kontakt zu Umbrabar auf und teilte ihr mit, dass sie Fingard finden müsse, um dem Wald helfen zu können. Kurz darauf griffen abermals die Vielfraße an - die Eiche ermöglichte der Gruppe jedoch die Flucht. Die Flucht ging an einem Fluss entlang, machte eine Kletterpartie durch eine Klam und die Höhlen hinter einem Wasserfall nötig und endete schließlich auf dem Berg, auf dem auch der Turm steht. Beim Aufstieg kam der Gruppe noch ein Kobold unter, der sie ein bisschen piesakte, nachdem Umbrabar ihn eigentlich verspeisen wollte. Oben angekommen, fanden die Helden lediglich eine Ruine vor. Bogumil und Arnbold fanden eine Faltür in den Keller des ehemaligen Turmes. In dem Augenblick wurde Umbrabar von einem Blitz aus der bedrohlichen Wolke über dem Berg getroffen und in die Tiefe gerissen. Ihr Sturz wurde von einem Bergsee aufgefangen, doch eine seltsame warzige und schuppige Kreatur schien sie in die Tiefe zu ziehen. So blieb den Helden nichts, als die Stufen in den Keller hinab zu steigen...

Frumold erhält für den Abend 45 AP und wäre fast zum Koboldfreund geworden
Bogumil erhält für den Abend 40 AP und hat das Zitat des Abends geliefert
Arnbold erhält für den Abend 40 AP und ist der Vielfraßklatscher
Ulfried erhält für den Abend 40 AP und lässt sich gerne vom Oger tragen, statt Schwimmen zu lernen.
Silaya war von Umbrabars Gestank wie gelähmt, weil Kerstin nicht da war.

Edit: Den holperigen Ablauf gestern bitte ich zu entschuldigen, ich war nicht optimal vorbereitet.


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zuletzt bearbeitet 31.08.2011 19:09 | nach oben springen
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#4

RE: 08. Ogerzähne und Hühnerdiebe

in Auf Aves' Spuren - die Abenteuer 05.09.2011 22:44
von Swente • Meister des Schwarzen Auges | 781 Beiträge

Die Helden fanden die sterblichen Überreste des Magiers Fingard. Dessen Geist berichtete den Helden nun, was wirklich vorgeht: Einst verliebte er sich in die Nymphe Jindzia. Um ihr die Welt der Menschen zeigen zu können, beschaffte er ein magisches Amulett, das Amulett des Menschseins. Mithilfe dieses Kleinods konnte Jindzia ihren Teich verlassen und mit Fingard in die Welt ziehen. Doch dabei ließ sie ihren Teich unbewacht, welcher auch ein Tor in die Feenwelt ist. Durch dieses Tor kam das Sharr'bag, ein fremdartiges krötenartiges Wesen voller Neugier auf das Leben in der Welt der Menschen, doch auch voller Neid auf die Liebe von Fingard und Jindzia, sowie das Amulett, dass ihm auch die Welt öffnen würde. Also beschwor er ein Unwetter herauf, indem Fingard getötet wurde. Vor Gram verstarb auch Jindzia, doch ihr Geist war an das Amulett gebunden. Viele Jahre später geriet das Amulett an die Ogerin Umbrabra. Ihr ist es bestimmt, Jindzias Platz einzunehmen und über den Wald zu wachen, denn das Sharr'bag ließ den Wald mit seiner Präsenz kalt und düster werden, es gehört einfach nicht hierher. Doch Fingard muss zu Umbrabra, um Jindzias Geist, der in ihr schlummert, zu erwecken. Dazu musste sich einer der Helden bereit erklären, den Geist Fingards in sich aufzunehmen. Dieser Held war Frumold. Gemeinsam stiegen sie alle hinab zu dem Teich und dort in die Höhle des Sharr'bag. Umbrabra war dort gefesselt, ihr Arm löste sich langsam auf und verwandelte sich in hunderte von Kröten, die das Sharr'bag stärkten, während es dabei war, sich einige Basilisken als Gefährten gegen die Einsamkeit auszubrüten. Mutig und entschlossen stellten sich die Helden dem Untier entgegen und mit vereinten Kräften konnten sie das Feenwesen bezwingen, während Frumold die in Umbrabra's Geist schlummernde Seele von Jindzia weckte. So konnten das Gleichgewicht des Waldes wieder hergestellt werden...

Für dieses bizarre Abenteuer haben sich die Helden neben den Zauberblättern noch folgende Belohnungen verdient:

Ulfried:159 AP, Spezielle Erfahrungen in Magiekunde (Feenmagie) und Körperbeherrschung
Bogumil: 159 AP, Spezielle Erfahrungen in Magiekunde (Feenmagie) und Schwimmen
Silaya: 159 AP, Spezielle Erfahrungen in Magiekunde (Feenmagie) und Tierkunde
Frumold: 159 AP, Spezielle Erfahrungen in Magiekunde (Feenmagie) und Sagen/Legenden, sowie für den Zustand der "Besessenheit" 50 AP und spezielle Erfahrungen in Heilkunde Seele, Bosparano und eine zusätzliche SE in Magiekunde (die sich nicht durch die andere aufhebt).


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