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#1

11.: Winterflut

in Auf Aves' Spuren - die Abenteuer 03.12.2011 14:26
von Swente • Meister des Schwarzen Auges | 781 Beiträge



Die Helden erreichen Salza und Salzahafen. Von dort wollen sie ein Schiff nach Havena nehmen. Doch wird alles reibungslos laufen?

Diesmal führt uns Lars durch das Abenteuer


Zweimühlener Premium - Das Kaiser der Biere

zuletzt bearbeitet 05.12.2011 22:59 | nach oben springen
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#2

RE: 11.: Winterflut

in Auf Aves' Spuren - die Abenteuer 05.12.2011 23:14
von Swente • Meister des Schwarzen Auges | 781 Beiträge

Die Gruppe setzte ihren Weg nach Salza fort. In der Nähe eines Waldstückes wurden sie abermals von Wegelagerern überfallen, die den Helden zwar einen guten Kampf lieferten, aber kaum eine Chance hatten.
Kurz darauf bemerkten Silaya und Bogumil Rauchgeruch, dem sie unbedingt nachgehen wollten. Auf einer Lichtung fanden sie eine Köhlerhütte mit einem zerstörten Meiler vor. Der Köhler war tot und wurde offenbar vor mehren Tagen mit wuchtigen Hieben erschlagen. Spuren waren wie durch einen Reisigbesen verwischt oder vom Regen zerstört, aber einen Hinweis fanden die Helden doch: Einen kleinen Zweig und Beeren eines Weißdornbusches, die unter dem Toten lagen. Einen Raubmord konnte ausgeschlossen werden, denn das Vermögen des Köhlers war nicht angetastet. Offenbar ist er einfach erschlagen worden. Auffällig war noch, dass all seine Werkzeuge wie Äxte und Schaufeln zerbrochen waren.

Die Gruppe konnte keine weiteren Hinweise entdecken und erreichte am nächsten Tag Salza. In der mauerlosen Stadt leben auch viele Andergaster Holzfäller und Flößer, so dass sich die Helden endlich ein bisschen ruhiger und offener Bewegen konnten. Zur Übernachtung suchten sie sich dennoch lieber eine Herberge mit Andergaster Kundschaft.
Dort trafen sie auf die Holzflößer, die grade die letzte Ladung Holz vor dem Winter hergebracht hatten und nun das Saisonende feierten. Der Anführer der fröhlichen Runde hieß Uribert Haubeiler. Er ließ einige Runden springen und die Gruppe freundete sich mit den Holzfällern an. Doch von einem Gang in den Hinterhof kehrte Uribert nicht zurück. Die Helden fanden ihn erschlagen vor. In den Abwehrverletzungen an Uriberts Arm steckten Weißdorn-Dornen.
Die Gruppe spekulierte über Waldschrate, Elfen, Druiden und anderen Naturwesen- und Magiern, die dahinter stecken könnten.

Am nächsten Morgen gingen die Helden in Richtung Salzahafen, um dem ursprünglichen Grund der Reise, einer Passage nach Havena nachzugehen. Doch auf dem Weg dahin wären sie in dichtem Nebel fast von einer großen panischen Herde von Kaltblutpferden überrant worden, die aus dem Sägewerk geflüchtet sind. Dort fanden sie nur die Leiche eines Mannes, der von den Pferden plattgewalzt worden ist. Die Ketten und Metallbolzen, die den Stall sicherten, aber auch alle Sägen waren wie durch Magie verrostet. Nackte menschliche Spuren auf dem Hof sind der bisher einzige Hinweis auf einen möglichen Täter...


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zuletzt bearbeitet 16.12.2011 18:14 | nach oben springen
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#3

RE: 11.: Winterflut

in Auf Aves' Spuren - die Abenteuer 16.12.2011 18:32
von Swente • Meister des Schwarzen Auges | 781 Beiträge

Nachdem die Gruppe noch eine Weile in dem Sägewerk gesucht hatte, aber auch in den Unterlagen der Verwaltung außer dem Namen des Besitzers, einem gewissen Hein Anderwal, keine brauchbaren Hinweise fand, setzten sie ihren Weg nach Salzahafen fort. Doch schon beim benachbarten Sägewerk der nächste Aufruhr. Dort schienen alle Werkzeuge gestohlen worden zu sein. Da die aufgebrachten Arbeiter keine große Hilfe waren, gingen die Helden auch hier ohne nähere Hinweise fort.
In der Hafenmeisterei stieß die Gruppe mit dem herben Charme des Hafenmeisters zusammen. Vor dem Rauswurf konnten sie aber zumindest die Namen einiger Schiffe erfahren, die den Südweg einschlagen sollen: Stolz des Südens, Seeannemone und Sonnenwind. Die teilweise exotischen Besatzungen und die Helden konnten sich nicht so recht handelseinig werden - die Tulamiden weigerten sich strikt, eine Elfe an Bord zu nehmen, bei den anderen haperte es mehr an den üppigen Kosten.
Eines der Schiffe lag sogar in der Werft, weil der Mast gewechselt werden musste. Grade als die Gruppe dort war, riss das Halteseil eines Krans und Ulfried wäre beinahe von dem Ersatzmast erschlagen worden, der zudem zu Bruch ging. Somit war auch dieses Schiff keine Hilfe. Die Helden entdeckten eine auffällige Parfumspur und zudem, dass die Seile allesamt angeschnitten wurden. Ohne weiter daraus schlau zu werden, begaben sich die Helden zurück nach Salza.
Dort hatten sie dann schließlich mehrere Begegnungen:
Bogumil berichtete im Ingerimmtempel von den Todesfällen des Köhlers und des Sägewerkers und erkundigte sich im Hesindetempeln nach Weißdornbüschen. Laut dem Geweihten gibt es diese Pflanze nur in den waldreichen Gebieten Andergasts und hier höchstens in dem einen oder anderen Garten.
Die anderen versuchten im Hotel einen Kontakt zur Schiffseignerin Felicitas Gerbenstein-Karinor herzustellen, konnten aber nur beim Portier eine Nachricht hinterlassen. Gemeinsam waren alle beim Markt eingetroffen, als ein Händler wütend aus der Markthalle gelaufen kam, da er bestohlen wurde. Eine schnelle magische Analyse zeigte eine Spur die aus der Halle kam und in Richtung Norden führte, sowie einen magisch begabten, seltsam gehenden Mann, der sich zügig entfernte.
Ulfried verfolgte darauf den Mann, wollte aber nicht zu auffällig sein und verlor ihn in einer Straße mit mehreren Häusern mit Garten.
Bogumil wollte der magischen Spur folgen, die sich aber nicht weiter verfolgen ließ, erfuhr aber von einem Bettler, dass im Efferdtempel eine Gwen Petryl-Laterne gestohlen wurde.
Silaya erkundigte sich in der Markthalle nach dem Vorfall- offenbar hatte ein "leichtes Mädchen" einen ganzen Sack Aquamarine gestohlen.
Frumold sprach mit der Frau am Pranger, welche die Diebin gesehen haben will. Sie will jedoch nur etwas sagen, wenn sie befreit wird.

Auch wenn alle zunächst nicht weiter wussten ergeben sich daraus fürs nächste Mal doch einige Ansatzpunkte:

Efferd-Tempel: Aquamarine sind für den Efferdkult heilige Steine, im Tempel könnte man mehr über die Verwendung erfahren und auch über den Diebstahl der Laterne, vielleicht hängen beide zusammen.

Die Frau am Pranger: Wenn wir sie befreien, wird sie uns zu der Diebin führen und damit vielleicht einen Schritt weiter.

Gärten: Der Hesindetempel verwies darauf, dass Weißdorn hier nur in Gärten wächst. Ulfried verfolgte den seltsamen Zauberer zu einem Garten. Dort sollten wir suchen.

Die Werft: Dort haben wir nicht weiter nachgehakt oder uns erkundigt. Vielleicht wissen doch noch ein paar Arbeiter mehr zu berichten. Oder es handelt sich um Sabottage zwischen den Werfteignern, um Konkurrenz auszustechen...


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zuletzt bearbeitet 20.12.2011 16:53 | nach oben springen
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#4

RE: 11.: Winterflut

in Auf Aves' Spuren - die Abenteuer 21.12.2011 19:28
von Swente • Meister des Schwarzen Auges | 781 Beiträge

Erstes Ziel der Anlaufpunkte war nun der Garten der guten Kräuterfrau Kalitta von Lyckweiden. In ihrem Garten stand ein ausgewachsener "Weißdornbuschbaum", der sogar einen magischen Schimmer (Odem-Ermittlung) in sich trug. Frau von Lyckweiden war das Vorhandensein dieser Pflanze neu, daher erlaubte sie der Gruppe auch das Vorgehen gegen jene. Der Plan war, einen eventuell darin getarnten Zauberer heraus zu locken, zunächst nur mit Wort und ansonsten auch mit härterer Tat. Doch plötzlich stürzten sich solche Biester aus der Krone und griffen die Helden an:


http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Todesh%C3%B6rnchen

Silaya wurde dabei verwundet und das Erledigen eines der Biester machte den Rest nur wütender. Also begann der Versuch, dem Baum mit dem Zweihänder beizukommen. Dieser wich jedoch aus: Es stellte sich heraus, dass der Baum ein waschechter Waldschrat namens Gnirr ist. Dadurch, dass die Helden zumindest teilweise von den Sumen als Hüter des Waldes gezeichnet waren, ließ sich ein direkter Kampf verhindern.
Die Helden erfuhren, dass Gnirr zusammen mit einem gewissen Tlutasch gezielt gegen die Menschen hier vorgeht, da sie die Holz verarbeitenden Salzeraner (deren Reichtum kommt schließlich daher) als böse Vernichter der Natur sehen. Er stieß eine Warnung aus, dass am darauf folgenden Abend alle sterben werden. Die Helden sollen daher verschwinden und ihnen nicht in die Quere kommen. Gnirr legte wieder seine "harmlose Gestalt" eines seltsam hinkenden Mannes an und ging in Richtung Westen davon. Die Helden machten sich auf den Weg zum Hafen.
Dort ging es zum Efferd-Tempel. Auf dem Weg bemerkten alle bereits die Zerstörung der kleinen Efferdbildchen und Statuetten, welche die Laternen der ganzen Häuser schmückten. Im Tempel berichtete der Geweihte von dem Diebstahl der heiligen Laterne und mehrerer Gwen Petryl-Steine. Kurz vor dem Diebstahl waren auch hier ein seltsam streng riechender Mann mit Gehstock und ein offenbar recht unansehnliches "leichtes" Mädchen aufgefallen, was auf die gleiche Diebin verweise, die auch die Aquamarine gestohlen hat. Laut des Geweihten könne man die Steine für Wasserrituale nutzen. Der Diebstahl der Laterne, wie auch die Schändung der Heiligenbildchen können nur dazu bestimmt sein, Efferds Schutz von der Stadt zu nehmen...

An der Wert erfuhren die Helden den Namen der Besitzerin des zweiten Sägewerkes, Dardana Brusig. Sie wohne in einer Villa am Marktplatz . Auch gab es schon vorher einen Mord an einem Thorwaler, der mit einer Axt nach einer Möve warf. Die Todesart deutete auf Gnirr's Wirken hin.

Der Weg führte zurück in die Stadt und zunächst wieder zum Hotel. Da die Schiffseignerin die Nachricht noch nicht erhalten hatte, ging die Gruppe nach Nebenan, nämlich zur Villa Brusig. Von Frau Brusig waren zwar keine neuen Erkenntnisse zu gewinnen, doch versprach sie den Helden eine Belohnung bei Wiederbeschaffung der Werkzeuge und Lösung des Falles. Außerdem ist sie sehr misstrauisch den Bettlern gegenüber.

Somit laufen die Fäden alle bei einer Person zusammen: Der Diebin!

Über die Diebin könnte die Gruppe eine Spur zu Tlutasch bekommen, da Gnirr nichts verraten wollte und die Suche sonst reine Glückssache wäre. Es ist inzwischen dunkel, die meisten Laternen sind kaputt und die Frau am Pranger will als einzige genau wissen, wer die Diebin ist. Nun gilt es also, sie zu befreien...


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zuletzt bearbeitet 21.12.2011 19:45 | nach oben springen
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#5

RE: 11.: Winterflut

in Auf Aves' Spuren - die Abenteuer 28.12.2011 23:14
von Swente • Meister des Schwarzen Auges | 781 Beiträge

Ein Weilchen Wartezeit, bis der Marktplatz leer genug war, ein geschwind gewirkter "Foramen", ein paar Handgriffe und schon war die arme Teefälscherin befreit. Wie versprochen konnte sie den Helden die Diebin beschreiben und auch den Namen nennen: im Bordell sollte die Gruppe nach Brintje fragen.
Dort angekommen fanden sie schnell heraus, dass sich Brintje offenbar in letzter Zeit öfter mit einem "Freund" in einer der Schuppen am Deich zwischen Salza und Salzahafen traf und dort auch zur Zeit sein dürfte. Auf dem Weg dorthin traf die Gruppe die unter einem Bann stehende Brintje dabei an, wie sie weitere der Efferdlichter zerschlug. Schnell erkannten die Helden ihren Parfumgeruch wieder - offenbar war sie schon mehrfach das Werkzeug von Tlutasch gewesen. In einem kleinen Handgemenge wurde Brintje von dem Bannamulett befreit und mit ein wenig Überredungskunst führte sie die Helden zum Schuppen. Dort war niemand mehr zu sehen, doch ein Buch, offenbar auf dem Weg verloren, fand Silaya in der Nähe. Es enthielt Beschreibungen zu einem druidischen Rituall zur Kontrolle des Wassers.
Das Wetter wurde indes immer heftiger: Gewitter, orkanartige Stürme und schwerer Regen. Ein Blick über den Deich zeigte zudem, der Fluss war bedrohlich angestiegen. Auf der Suche nach einem Boot konnten sie schließlich Tlutasch entdecken, wie er in einem Boot mit der heiligen Gwen Petryl-Laterne sein Ritual zuende bringen wollte. Ein mächtiger Ignifaxius unterbrach ihn für eine Weile und sein Boot trieb unerreichbar zum Meer. Frumold wäre bei dem Versuch das Boot zu erreichen fast in die Tiefe gerissen worden.
Die Helden machten sich nun auf zum Hafen, doch die Flut wurde immer heftiger. Flüchtlinge vom Hafen kamen ihnen entgegen und schließlich war der Damm an einer Stelle sogar gebrochen. Mit einer Behelfsbrücke konnten einige Bewohner Salzahafens gerettet werden, doch die Helden drohten bald, ein Opfer der Fluten zu werden. Schließlich konnten sie in Salzahafen, welches bereits unter Wasser stand, ein Boot finden und damit die Verfolgung von Tlutasch aufnehmen, der wieder bei Bewusstsein war. Unterwegs lasen sie noch eine kleine Familie auf, die der Macht des Wassers schutzlos ausgesetzt war. Einen reichen Bürger der viel Geld für die Rettung bot, soweit aber nicht in großer Gefahr war, ließen sie zurück - das Boot war voll. Die Verfolgung führte die Gruppe durch ein Wohnhaus. Darin hatten sich alle Mäuse hoch auf die Möbel gerettet. Eine Panikattacke von Bogumil brachte das Boot zum kentern und die Helden mussten ihre letzten Kräfte aufbringen, um alle zu retten. Schließlich hatte das Ritual von Tlutasch fast seine Höhepunkt erreicht. Grade noch rechtzeitig konnten die Helden ihr Boot nahe genug heran bringen, damit Silaya den finalen Schuss abgeben konnte. Dann wurde das Boot von den Fluten verschlungen und die Helden in Efferds reich gerissen.

Am nächsten Morgen erwachten alle wohlbehalten am Strand von Salzahafen - Efferd hatte die Gruppe zurück geschickt. Auch die Ausrüstung des Druiden Tlutasch war vorhanden. Die Helden gingen zurück ins zerstörte Salzahafen und nach Salza, welches keine größeren Schäden erlitt.


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#6

RE: 11.: Winterflut

in Auf Aves' Spuren - die Abenteuer 01.01.2012 14:24
von Lars • Kundschafter | 42 Beiträge

Auf ihrem Weg durch das zerstörte Salzerhaven halfen die Helden noch dem ein oder anderen bei einem kleinen Problem, holten Opa Mosselen wieder vom Dach und trafen auf einen geknickt wirkenden Gnirrk, dem ob der Zerstörung an Baum, Strauch, Tier und Mensch das Entsetzen auf der Rinde stand. Er gelobte den Helden nach Andergast zurückzukehren und sich dem Rat zu stellen.

Am späten Vormittag holten die Helden dann ihren geliebten Herrn vom "Teetrinken" bei Dardane Brusik ab, welche Ihnen für die Aufklärung des Vorfalls in ihrem Sägewerk sowie für die Aufklärung der restlichen mysteriösen Vorfälle in der Stadt (und vielleicht auch noch für Ulfrieds nette Gesellschaft beim "Teetrinken") noch ein Honorar von 25D bezahlte.

Zurück im "Treibenden Baumstamm" lösten die Helden Pferde und Kutsche aus und kassierten den versprochenen Silbertaler von der Witwe Haubeiler für die Aufklärung des Mordes an ihrem Gatten.

Da alle Schiffe der Sturmflut zum Opfer gefallen sind, müssen sich die Helden zu guter letzt nun wohl doch wieder per Pedes auf den Weg machen, was vor allem Frumhold gefallen dürfte, da er so seinen geliebten Wagen noch ein Weilchen länger behalten kann...

ENDE

Abenteuerpunkte:
Frumold: 250 AP, SE in Menschenkenntnis, Götter/Kulte, Tierkunde, Boote fahren, Schwimmen
Silaya: 308 AP, SE in Menschenkenntnis, Götter/Kulte, Tierkunde, Boote fahren, Bogen
Ulfried: 225 AP, SE in Menschenkenntnis, Götter/Kulte, Tierkunde, Schleichen
Bogumil: 295 AP, SE in Menschenkenntnis, Götter/Kulte, Tierkunde, Magiekunde, Odem Arcanum

Ferner entdecken Silaya, Frumhold und Bogumil je einen Wassertropfen an Ihrer Kleidung der weder verdunsten, noch herabfallen wollte. Man kann ihn allerdings mit den Fingern aufnehmen und an einen anderen Ort setzen, wo er dann verweilt. Ob es sich um eine Auszeichnung, ein Wunder, einen Orden oder gar um ein Makel Efferds handelt wird vielleicht die Zeit aufzeigen...


Das Licht glaubt es wäre schneller als alles andere, aber egal wie schnell es sich bewegt, die Dunkelheit ist immer schon vorher da und erwartet das Licht bereits. --Terry Pratchett

zuletzt bearbeitet 01.01.2012 14:25 | nach oben springen
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#7

RE: 11.: Winterflut

in Auf Aves' Spuren - die Abenteuer 01.01.2012 14:42
von Kerstin • Kundschafter | 45 Beiträge

Auch wenn wir manchmal das Gefühl hatten nicht weiter zu wissen - es war wirklich ein cooles Abenteuer, danke Lars :o)

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#8

RE: 11.: Winterflut

in Auf Aves' Spuren - die Abenteuer 01.01.2012 17:28
von Swente • Meister des Schwarzen Auges | 781 Beiträge

Dem möchte ich mich anschließen, ich habe es sehr genoßen, selbst wieder mal DSA zu spielen und Lars hat das sehr gut gemacht. Ich hab mal in das Abenteuer reingeschaut und die Texte boten nun wirklich nicht grade viel, um ein gutes Abenteuer draus zu machen, aber er und auch wir Spieler denke ich haben es geschafft. :)

Mit meinem nächsten Abenteuer "Die Quelle der Geister" endet dann quasi "Staffel 1" unserer kleinen Abenteuerserie, die Helden verlassen die Heimatlande und werden dann über Albernia endlich die Reise gen Süden antreten. So freue ich mich auch auf Mehlis geplantes Abenteuer als Auftakt von "Staffel 2" und viele weitere Abenteuer von uns allen.


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