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Folge 5: Sie kommen!

in Age of the Dead - Staffel 1: Es kam ohne Warnung 02.08.2016 11:09
von Swente • Meister des Schwarzen Auges | 781 Beiträge

Nachdem die Gruppe sich in dem Haus eingerichtet und die Vorräte durchgezählt hat, überlegten sie, wie man das Haus befestigen kann. Moses konnte den Hausmeister und dazu animieren, ihm dabei zu helfen, einen Baum zu fällen. Damit wollten sie die Fenster des Hauses soweit vernageln, dass die Untoten nicht direkt jedes Licht sahen und in das Haus eindringen konnten. Auch Vincent und Ernest halfen bei den Arbeiten, während Ian sich um ein Bad und den Whiskey kümmerte. Bei den Fällarbeiten verletzte sich Vincent ziemlich heftig am Bein. Alissa wollte ihn versorgen, doch sie konnte nicht verhindern, dass die Wunde sich entzündete. Ziemlich schnell ging es Vincent schlechter und das Fieber schlug an.
In der Nacht beobachtete Alysson zudem, wie sich ein Lichtschein von einer größeren Taschenlampe auf der Straße bewegte.
Am nächsten Morgen beschlossen Moses, der Hausmeister, Ernest und Ian, dass es schlauer sei, bei einem anderen Haus Bretter von der Wand zu reißen, als die Fenster mit frischem Baumholz zu vernageln. Also machten sie sich auf den Weg Bergan. Kurz nach einem Wegweiserschild, der auf das Grants Pass Mountain Hotelresort hinwies, kamen sie an ein Ferienhaus, dass mit rot gestrichenen Brettern verschalt war. Da auf Rufen und auch Hupen niemand reagierte, betraten sie das Grundstück und fingen an, die Verschalung vom Haus zu reißen. Ian schaute sich derweil drinnen nach Alkohol um. Ernest hörte etwas aus dem Wald und ging auf die Rückseite des Hauses. Von der Veranda aus sah er plötzlich, wie sich eine Gestalt mit relativ dunkler Haut, aber voller Blut, mit langen weißen Haaren und bunter Fransenkleidung dem Haus näherte. Der alte Mann trug ein Tomahawk. Zunächst war sich Ernest nicht sicher, ob es sich um einen Untoten handelte, doch das, was er zunächst für Stöhnen hielt, war tatsächlich eine ihm unbekannte Sprache, vermutlich ein Indianischer Dialekt. Direkt hinter ihm folgten vier Untote, einem davon trieb der Alte noch seine Axt in die Schulter. Geistesgegenwärtig riss Ernest das Jagdgewehr hoch und erschoss den direkt folgenden Untoten. Moses und Ian stürmten ebenfalls um das Haus. Während Moses den Indianer von dem nächsten Untoten wegziehen wollte, biss dieser den Indianer in die Schulter. Bevor er das Bewusstsein verlor, sagte er noch zu Moses, dass „der Geist der Toten wütet“ und „dass sie kommen.“ Nach und nach kümmerten sich Mad Dog und Ernest um die Streuner und Moses, der die Blutung des Indianers nicht stoppen konnte, geriet in Panik, verfrachtete den alten Medizinmann in seinen Truck und raste zum Haus zurück, in der Hoffnung, dass der fiebrige Vincent ihm helfen könne. Ernest konnte grade noch auf das Auto springen, Ian nahm den verstörten Hausmeister auf dem Motorrad mit zurück.
Tatsächlich gelang es Vincent, den Indianer zu stabilisieren.
Bis zum frühen Abend hin hatten sie die Fenster um das Haus vernagelt, als plötzlich „Brauner Bär“, der Hund von Moses anschlug. Alissa spähte aus dem Fenster und stellte mit Schrecken fest, das eine große Horde von Untoten auf der Straße Bergabwärts zog. Alle hielten den Atem an, als plötzlich ein Telefon laut klingelte. Dummerweise hatte das Telefon auch eine Außenklingel für den Fall, dass man sich im Garten aufhält. Einige der Untoten ließen sich von dem Geräusch anlocken. Moses ging an den Apparat und hörte dort eine Frau namens Jill, die sich weinend nach einem Mann namens Mike erkundigte, vermutlich der eigentliche Besitzer des Hauses. Er ließ den Hörer einfach hängen und stürmte hinaus, genau wie Ian, der zuerst das Tor verschloss, bevor die Untoten das Grundstück erreichten. Er konnte einige der Untoten mit dem Messer unschädlich machen. Bei den meisten, einige davon schlimm verbrannt, handelte es sich um Kinder in Schlafanzügen und Nachthemden, sowie einigen in Pfadfinderkleidung. Offenbar kamen sie alle aus dem Resorthotel bergaufwärts, indem häufig Pfadfindergruppen unterkommen. Es gelang der Gruppe, den Zaun einigermaßen zu verteidigen. Ernest fuhr irgendwann den Truck von Moses vor das Tor, bevor das Gewicht der irgendwann 30-50 Untoten den Zaun eindrücken hätten können. In einer gewagten Aktion wollte Alissa einen Mollotow-Cocktail über den Zaun werfen, der Wurf geriet jedoch zu kurz und so wurde der Lack und das Vorderrat des Autos beschädigt. Moses und Ernest konnten zum Glück rechtzeitig weg springen. Ian nahm die Horde vom Dach aus mit der Armbrust unter Feuer, während Vincent ein paar Sachen für eine eventuelle überstürzte Flucht packte. Moses musste sich dann noch eines Untoten erwehren, der unter dem Zaun hindurch gekrochen kam. So langsam bekamen sie die Situation unter Kontrolle, als der Lärm einer Gasfanfare die Horde endgültig von der Straße weglockte. Doch wer hat diese Fanfare betätigt? Die gleichen Leute, die des Nachts mit Taschenlampen unterwegs waren? Wie dem auch sei, eine Atempause war gewonnen.


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